Um Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Lernerfahrung an Gedenkstätten für die Opfer von NS-Verbrechen zu ermöglichen, fördert das Bundesfamilienministerium unilaterale Gedenkstättenfahrten, die außerhalb von Schule und Studium organisiert und durchgeführt werden. Die Fördermittel (aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans) leitet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH (IBB) als Zentralstelle an antragstellende Organisationen weiter. Anträge sind daher direkt beim IBB zu stellen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des IBB.